Göttlich verdammt – Josephine Angelini

goettlich verdammt Bekommen: 04.01.2011

Angefangen: 10.01.2011

Ausgelesen: 11.01.2011

gelesene Seiten: 496

Bewertung: 4sterne

Erscheinungstermin: Mai 2011

Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket – und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen – indem sie sich ineinander verlieben … Der ultimative Roman für alle „Biss“- und „Panem“-Fans – mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar: Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie.

Rezension:

Helen lebt seit sie denken kann allein mit ihrem Vater Jerry auf der amerikanischen Insel Nantucket. Ihre Mutter hat sie nie kennengelernt. Sie hat Vater und Tochter verlassen, als Helen noch ein Baby war. Helen merkt schon früh, dass sie irgendwie anders ist und fühlt sich damit alles andere als wohl. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Claire bestreitet sie Leben und Alltag auf der kleinen Insel und träumt davon, eines Tages die Welt zu bereisen.  Als die Familie Delos auf die Insel zieht, ändert sich Helens Leben schlagartig. Denn aus irgendeinem Grund lösen die Mitglieder der Familie bei ihr unbezwingbaren Hass aus. Jedes Mal, wenn sie einem der 5 Delos-Kids in der Schule begegnet, verspürt sie schreckliche Wut und Hass und hat den erschreckenden Wunsch, sie zu töten. Am schlimmsten reagiert sie auf Lucas und geht in der Schule auf ihn los. Als sie dann auch noch merkt, dass sie fliegen kann, fängt die Fassade ihres normalen Lebens an zu bröckeln.

Was ist los mit ihr und dieser Familie? Woher kommt der Hass auf Menschen, die sie vorher noch nie gesehen hat? Und welche Rolle spielt der Delos-Clan in dem ganzen Durcheinander?

Wer Geschichten wie “Biss”, “Percy Jackson” oder “Evermore” mochte, wird auch an diesem Buch Freude haben. Stellenweise merkt man, besonders zu Beginn des Buches, noch, dass es sich um ein Erstlingswerk handelt. Es gibt einige kleinere Stilfehler und Erzählholperer, (Namen zu oft wiederholt oder ein Kicherer an unpassender Stelle eingebaut) aber das fängt sich schnell und dann wird es richtig gut. Die Idee, die griechische Mythologie für einen Roman zu bemühen ist zwar nicht neu, aber trotzdem hat die Autorin es geschafft etwas eigenes daraus zu machen. Mich hat dieser Roman gefesselt und ich bin überaus gespannt, wie es weitergehen wird. In der Geschichte steckt noch eine Menge Potential. Hoffen wir, dass die Autorin in der Lage sein wird, es auszuschöpfen. Ich will mehr :)

 

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