Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth – Rick Riordan

percy-jackson-band-4-percy-jackson-die-schlacht-um-das-labyrinth-31558105Gekauft: Januar 2011

Angefangen: 13.01.2011

Ausgelesen: 24.01.2011

gelesene Seiten: 429

Bewertung: 5sterne

Rezension:

Auf seiner neuen Schule trifft Percy das ungewöhnliche Mädchen vom vorigen Sommer wieder: Rachel Dare und natürlich werden die beiden wieder in einen Kampf verstrickt, so wie auf jeder von Percys Schulen. Sie werden von zwei Empusen (eine Art Vampir mit einem Metall- und einem Ziegenbein) angegriffen und natürlich sieht wieder alles danach aus, als hätte Percy die Schule in Flammen aufgehen lassen. Doch das ist nicht Percys größtes Problem, denn Rachel konnte SEHEN, wie es sich tatsächlich zugetragen hat. Normalerweise durchdringen die Augen von Sterblichen, also Menschen, die weder von Monstern, Göttern oder Titanen abstammen, nicht den Nebel, der alles Übernatürliche vor ihnen verbirgt.
Nach den Ereignissen muss Percy sich ins Camp Halfblood, einem Camp, dass junge Halbblute (zu Hälfte menschliche Töchter und Söhne von Göttern) zum Kampf gegen Monster ausbildet. Doch wer ist der neue Schwertkampflehrer, Quintus, mit seiner riesigen Höllenhunddame? Und wie sind Lukes weiteren Pläne, um das Camp sowie den Olymp zu vernichten und Kronos zurück zur Macht zu verhelfen? Der einzige Weg, diesen Plan durchzuführen scheint das Labyrinth des Dädalus zu sein, dass ein Netzwerk unter den ganzen USA bildet. Doch sich dort zurecht zu finden ist beinahe unmöglich und so bleibt Percy und seinen Freunden nichts anderes übrig, als durch die ewigen Gänge zu irren und vor Luke und seiner Armee den Faden der Ariadne zu finden.

Auch der neue Band der Percy Jackson Reihe ist Riordan wieder sehr gut gelungen. Seine Bücher sind spannend, lustig, lehrreich und vieles mehr und so war auch diesmal die Geschichte wieder sehr fesselnd, doch vor allem hatte man auch was zu lachen. Der spielt ein wenig mit der Kombination aus griechischer Mythologie und der Moderne und gerade das ist, was einen immer fasziniert. Besonders witzig ist es, wenn die Figuren aus dem Lateinunterricht plötzlich zum Leben erwachen. Das verleitet einen bei der nächsten Übersetzung schon direkt zum schmunzeln. Ich empfehle die Reihe wirklich nur weiter, auch wenn es einem vielleicht. auf den ersten Blick als ein Kinderbuch erscheint. Wenn man die ersten Seiten gelesen hat gibt man es einfach nicht mehr aus der Hand!

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