Das verlorene Symbol – Dan Brown

Verlag: Luebbe

Angefangen: 28.01.2011

Ausgelesen: 31.01.2011

Gelesene Seiten: 765

Bewertung: 5sterne

Klappentext:

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen.
Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Rezension:

Mal’akh strebt nach Vollendung und einem geheimen Wissen, das die Freimaurer seit Jahrhunderten hüten. Einem Wissen, das allumfassende Macht verspricht. Nur er ist würdig, dieses Wissen zu erlangen. Nur er darf den Weg grenzenloser Erleuchtung gehen.

Als Robert Langdon von seinem Freund Peter für einen Vortrag kurzfristig nach Washington eingeladen wird, ahnt er noch nicht, was diese Einladung nach sich ziehen wird. Kaum angekommen, überschlagen sich die Ereignisse und schnell wird klar, dass seine Aufgabe in Washington so weit von einem netten Vortragsaufenthalt entfernt ist, wie Gandhi von Mao.

Seine Aufgabe führt ihn tief in die Geheimnisse der Stadt und der Gründerväter und stellt ihn vor eine schreckliche Wahl. Das Leben seines Freundes Peter zu retten oder das größte Geheimnis der Menschheit zu hüten. Denn mit dem Wissen, das er in der Lage ist zu enthüllen, kann er die Welt für immer verändern.

 

Atemlos folgt man Robert Langdon auf seiner Jagd nach der Wahrheit quer durch Washington und es ist unglaublich wie schnell es Dan Brown gelingt, seine Leser wieder völlig gefangen zu nehmen.

Man kann dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, was auch daran liegt, dass der Autor das Spiel mit den Cliffhangern bis zur Perfektion getrieben hat. Einfach grandios packt Brown Wahrheit und Fiktion in ein Buch und bald schon verschwimmen Realität und Phantasie zu dem aufregendsten Thriller, den er je geschrieben hat.

Aber dieses Buch ist nicht nur ein Thriller, sondern auch in gewisser Weise ein Buch über Philosophie und die Geschichte der Religionen und am Ende enthüllt sich ein tatsächliches Wissen. Das mächtigste Geheimnis der Menschheit. Das Geheimnis!

Die ultimative Wahrheit!

Zitate:

In der Welt zu leben, ohne sich ihrer Bedeutung bewusst zu werden, ist wie in einer großen Bibliothek herumzuirren, ohne die Bücher anzurühren. ~Die geheimen Lehren aller Zeiten (Seite 8)

“Bleiben Sie unvoreingenommen, meine Freunde. Wir alle fürchten uns vor dem, was wir nicht verstehen.”    (Seite 57)

Das lebendige Bewusstsein ist der Einfluss, der eine Möglichkeit in eine Wirklichkeit verwandelt. Die wichtigste Zutat bei der Erschaffung unseres Universums ist das Bewusstsein, das es beobachtet. ~Lynne McTaggart     (Seite 93)

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