Archiv | Februar 2011

Gewinnspiel März

 

Zu gewinnen gibt es dieses Mal ein ganz besonderes Schmankerl!

Unser Dank für die Bereitstellung dieses Verlosungsexemplars geht an:

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Männertaxi von unserer großartigen Kossi :)

 

 

 

Klappentext:

Warum kann man Männer nicht bestellen wie Pizza: »Einmal die Nummer 12, bitte extrascharf!«? Isa will diese Marktlücke schließen und beginnt mit Vergnügen, die »Speisekarte« zusammenzustellen. Sie ahnt nicht, dass das Männertaxi nicht nur das Liebesleben ihrer Kundinnen beflügeln, sondern auch ihr eigenes kräftig durcheinanderwirbeln wird …

 

 

Gewinnen könnt ihr so:

  1. Schreibt in den Kommentaren zu diesem Beitrag, warum ausgerechnet ihr dieses Buch gewinnen solltet.
  2. Verlinkt dieses Blog auf eurer Seite/Blog und postet den Beleglink mit in eurem Kommentar.
  3. Verbreitet dieses Gewinnspiel auf eurem Blog, per Twitter, Facebook und/oder eure Website und kopiert auch diese Links in euren Kommentar.
  4. Schickt eine Kopie eures Kommentars zusammen mit eurer Postadresse unter dem Betreff „Gewinnspiel März“ an gottagivethembooks(at)gottagivethemhopePUNKTde, damit wir euch dann auch nach der Ziehung benachrichtigen und das Buch losschicken können.

Für jedes erfüllte Kriterium gibt’s Lose. Die Punkte 1 und 4 müssen in jedem Fall erfüllt sein und ergeben zusammen 1 Los. Alle weiteren Punkte bringen euch ein zusätzliches Los und vergrößern so eure Chancen.

Einsendeschluss ist der 26. März 2011 – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Es lohnt sich definitiv, denn Männertaxi ist ein wunderbares Buch, das man ganz schnell vor Lachen kaum noch aus der Hand legen kann – und das auch, wenn Männer einen gar nicht interessieren ;)

Also los – einfach mitmachen!

Gewinnspiel Februar – Die Gewinnerin ist ermittelt :)

 

Kathy Reichs: Das Grab ist erst der Anfang

 

 

Das Grab ist erst der Anfang von Kathy Reichs geht an Manuela!

 

Herzlichen Glückwunsch :)

 

Mail ist unterwegs!

Das neue Buch Genesis – Bernard Beckett

Vielen Dank an script5 für dieses Rezensionsexemplar :)

Bekommen: 25.02.2011

Angefangen: 25.02.2011

Ausgelesen: 26.02.2011

Gelesene Seiten: 176

Bewertung: 5sterne

Klappentext:

Eine Idee, so alt wie de Welt.

Eine Frage, mächtiger als jede Waffe.

Eine Antwort, die die Welt zum Einsturz bringt.

Ein meisterhaft gestrickter Roman über das Wesen des Menschseins mit einer verstörenden Auflösung.

Ein Land, abgeschottet vom Rest der Welt, am Ende des 21. Jahrhunderts: Anax steht vor der Prüfungskommission der Akademie. Fünf Stunden hat sie Zeit, um zu beweisen, dass sie würdig ist, in diese mächtige Institution aufgenommen zu werden. Ihr Prüfungsthema kennt sie so gut wie ihre eigene Geschichte: Adam Forde ist der Held ihrer Kindheit, der Mann, dessen Rebellion die Geschichte ihres Landes für immer prägte. Doch Anax weiß längst nicht alles über die Rolle, die Adam gespielt hat. Sie muss einsehen, dass die Geschichte, wie sie sie kennt, eine Lüge ist. Und dass die Akademie nicht ist, was sie scheint.

“Dies ist unsere Geschichte, wie man sie uns gelehrt hat. Das ist unsere Genesis.“

Rezension:

Als Anaximander vor der Prüfungskommission der Akademie erscheint, ahnt sie noch nicht im Ansatz, welche Wendung ihr Leben an diesem Tag nehmen würde. Der Mann, dessen Leben ihr Spezialgebiet und Prüfungsthema ist, der Mann, dessen Lebensgeschichte sie fast besser zu kennen glaubte als ihre eigene, hat die Welt, in der Anax lebt, erst möglich gemacht. Aber weiß sie wirklich alles? Oder gibt es eine grundlegende Wahrheit, die alles in Frage stellt?

Was Bernard Beckett hier geschafft hat, hat meinen allertiefsten Respekt verdient. Ein Buch mit nicht einmal zweihundert Seiten, das die grundlegendste aller Fragen der Menschheit aufgreift und ihr in einer Weise gerecht wird, wie man es zu Beginn der Lektüre kaum zu glauben wagt.

Wo beginnt Bewusstsein?

Wo beginnt Menschlichkeit?

Ein höchst philosophischer Roman der nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern eine Idee in die Köpfe seiner Leser pflanzt. Eine Idee, der man sich nicht entziehen kann und die, gehegt durch die Macht des Bewusstseins, keimt und sich fortpflanzt.

Beckett hat eine sehr ungewöhnliche Erzählform für sein Buch gewählt, die auf eine großartige Art zwei Erzählstränge zu einem verbindet. Als ich zum ersten Mal, auf Seite 107, ahnte, in welche Richtung die Auflösung gehen würde, fachte das meinen Wissensdurst nur noch mehr an. Und ich kann glaubhaft versichern, dass zwar mein Grundgedanke richtig war, das ganze Ausmaß der Lösung mir jedoch niemals in den Sinn gekommen wäre.

Der Moment, in dem man vollends begreift ist der Moment, in dem man das Buch nach der letzten Seite zuklappt und man bleibt mit einem Gefühl des Unglaubens zurück.

Mehr kann und will ich zu diesem großartigen Buch nicht schreiben, denn jedes Wort mehr, wäre ein Wort zu viel. Man muss es lesen um es zu verstehen.

Wie sagte Carl Hilty so schön: Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

Es sollte mehr Bücher wie dieses geben!

Zitate:

Es muss nichts besonderes an dem Streichholz sein, das das Feuer entzündet. […] Bis auf die Tatsache, dass es das Streichholz ist, das das Feuer entzündet. (Seite 24)

Damit eine Gesellschaft erfolgreich funktioniere kann, ist vielleicht ein Maß an Mitgefühl nötig, das nicht korrumpiert werden kann. (Seite 47)

Was war zuerst da? Der Geist oder die Idee des Geistes? (Seite 114)

[…] letztlich ist Bewusstsein nichts anderes, als der Kontext, in dem Denken stattfindet. (Seite 127)

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Kriegsengel – Margaret Weis

kriegsengel Vielen Dank an blanvalet für dieses Rezensionsexemplar :)

Verlag: Blanvalet

Bekommen: 12.02.2011

Angefangen: 16.02.2011

Ausgelesen: 22.02.2011

Gelesene Seiten: 416

Gelesene Seiten insgesamt 2011: 4994

Bewertung: 3sterne

Beschreibung von buch.de:

Natalia Ashley liebt ihren Job als Managerin des gefeierten Rockstars Cain, und als sie den angeblichen Exorzisten Matthew kennenlernt, kommt ihr eine geniale Idee. Sie will ihn in Cains wilde Bühnenshow einbauen. Doch zwei Dinge, von denen sie nichts weiß, erschweren ihren Plan. Cain behauptet nicht nur, er sei besessen, sondern ist tatsächlich ein Sendbote der Hölle. Und Matthew ist ein Engel, ein wahrer Krieger Gottes – allerdings mit überaus menschlichen Gefühlen …

Rezension:

Matthew, ein falscher Priester, der ein Engel Gottes ist und feststellt, dass er tatsächlich Dämonen austreiben kann, statt immer nur so zu tun als ob.

Cain, ein Rockstar, der seine Seele an den Teufel verkauft hat und den die Dämonen fest im Griff haben.

Klar, dass es ziemlich explosiv wird, wenn diese beiden aufeinander treffen. Hatte Natalia anfangs noch gehofft, sie könnte damit Cains Karriere retten, stellt sich bald heraus, dass das eher nicht funktionieren wird. Die Dinge laufen völlig aus dem Ruder und letztlich steht nicht nur seine Karriere, sondern auch das Leben vieler Menschen auf dem Spiel.

Gleich ab der ersten Seite war man mittendrin im Geschehen und es gab bis zum Ende keinerlei Längen. Gut gefallen hat mir vor allem Natalias Großvater Woof, der ihr Leben auch nach seinem Tod als Geist begleitet und auf sie aufpasst.

Allerdings blieben sämtliche Figuren außergewöhnlich blass und auch die Liebesgeschichte zwischen Natalia und Matthew kommt nicht so richtig in Gang. Was vielleicht aber auch ein bisschen gewollt ist, weil beide eine Vergangenheit hinter sich haben, die eine Beziehung kompliziert machen kann.

Ein bisschen gestört hat mich auch, dass sich im Verlauf des Buches immer stärker das Gefühl aufdrängte, krampfhaft originell sein zu wollen.

Trotz aller Kritik hat mich das Buch aber gut unterhalten und es eignet sicher super um im Sommer am Strand in zwei Tagen ausgelesen zu werden. Übrigens habe ich erst hinterher herausgefunden, dass es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt, in der die einzelnen Bände aber nicht zwingend in der richtigen Reihenfolge gelesen werden müssen. Band 1 heißt Dunkler Engel und ist ebenfalls im Blanvalet Verlag erschienen.

Jenseits GmbH / Lieber Tod als Teufel – Amber Benson

Vielen Dank an für dieses Rezensionsexemplar :)

Bekommen: 11.02.2011

Angefangen: 19.02.2011

Ausgelesen: 23.02.2011

Gelesene Seiten: 384

Bewertung: 4sterne

Klappentext:

Calliope Reaper-Jones will eigentlich nur ein ganz normales Leben führen und möglichst wenig mit ihrer Familie zu tun haben. Was gar nicht so einfach ist, wenn man die Tochter des Todes ist. Als ihr Vater, seines Zeichens Chef der Jenseits GmbH, entführt wird, soll Callie seinen Posten übernehmen. Dazu muss sie sich jedoch mit Daniel herumschlagen, dem unverschämt attraktiven Protegé des Teufels, der ihr den Job streitig macht.

Rezension:

Calliope lebt in New York, hat einen mehr oder weniger guten Job und liebt ihr normales Leben als New Yorkerin sehr. Von ihrer Familie will sie nichts wissen, denn die ist alles andere als normal. Ihr Vater ist der Tod und die ganze Sippschaft unsterblich. Aber dann wird ihr Vater entführt und Callie muss seinen Job übernehmen – ob sie will oder nicht. Denn nur so kann sie ihren Vater finden und befreien. Logisch, dass das nicht so einfach wird, wie es sich anhört, denn auch der Teufel schickt einen Kandidaten für den Job des Todes ins Rennen.

Amber Benson hat hier den Auftakt einer ganz großartigen Fantasy-Reihe geschaffen. Mit unglaublich viel Witz und Phantasie lässt sie ihre Hauptfigur Callie in immer neue, teilweise wirklich verrückte Situationen stolpern und schafft es dabei eine tolle Fantasy-Story zu erzählen, bei der man immer weiter lesen muss, weil es so spannend ist und sich gleichzeitig Seite um Seite immer wieder totlachen muss, weil es so unglaublich lustig geschrieben ist.

Callie ist stellenweise ein richtiger Antiheld. Sie stürzt sich nicht todesmutig und voller Begeisterung in ihre Aufgabe, sondern sie zetert und schimpft, hat Angst und will eigentlich nur zurück in ihre kleine New Yorker Wohnung und sich mit einer Riesenportion Joghurteis ins Bett verkrümeln. Eine Reaktion, die sie sympathisch und menschlich macht, denn wer würde sich schon freiwillig voller Elan mit dem Teufel anlegen?

Die Übersetzung hat zwar den ein oder anderen Patzer, weil nun mal nicht jeder Wortwitz, der im Englischen funktioniert, so einfach ins Deutsche zu übersetzen ist, aber das tut der Gesamtqualität keinen großen Abbruch, auch wenn zu wünschen wäre, dass das in den Folgebänden besser würde.

Alles in allem hat die Autorin hier ein tolles Debüt geschafft und ich bin sicher, dass man noch auf einiges gespannt sein darf. Ich jedenfalls werde den zweiten Band der Reihe, der am 11. März 2011 unter dem Titel “Einmal Tod ist nicht genug” erscheint, sofort besorgen und hoffe, dass noch viele folgen.

 

Zitate:

Ich glaube, dass man dann und wann einfach jemanden braucht, der einen bei der Hand nimmt und einem sagt, dass alles gut wird… ganz gleich, ob das nun die Wahrheit ist, oder nicht. Das ist so eine Art seltsames Geheimnis, dass die ganze Menschheit – und Nichtmenschheit – teilt: Wir brauchen schlicht und einfach andere Leute.    (Seite 260)