In tiefer Nacht – Charlaine Harris, Maggie Shayne, Barbara Hambly

Vielen Dank an mira_logo  für dieses Rezensionsexemplar :)

Bekommen: 04.02.2011

Angefangen: 05.02.2011

Ausgelesen: 08.02.2011

Gelesene Seiten: 430

Bewertung: 3,5sterne

Klappentext:

Tanz im Dunkel – Charlaine Harris

Die Tänzerin Layla Rue Le May flüchtet vor einem Stalker – direkt in die Arme ihres Partners Sean McClendon. Aber ist sie bei ihm wirklich sicher? Oder tanzt sie gerade ihren letzten Tanz mit dem dreihundert Jahre alten rothaarigen Vampir?

Haus des Todes – Maggie Shayne

Kiley Brigham will einfach nicht glauben, dass es bei ihr spukt. Erst als eine unsichtbare Hand eine blutige Nachricht auf ihren Badezimmerspiegel schreibt, ist sie bereit, sich an das Medium Jack McCain zu wenden. Gemeinsam mit ihm deckt sie ein lang begrabenes Geheimnis auf …

In deinem Schatten – Barbara Hambly

Maddie Laveau sorgt sich um ihre Mitbewohnerin Tessa: Oft geht die junge Frau bis weit nach Mitternacht zur Ballettprobe ins Glendower Building. Als sie tatsächlich eines Nachts in dem schaurigen Gemäuer verschwindet, muss Maddie den mysteriösen Phil Anderson um Hilfe bitten …

Rezension:

Der erste Kurzroman dieser Anthologie von Charlaine Harris, die die Meisten wohl von ihrer berühmten Sookie Stackhouse – Reihe kennen, spielt auch genau in diesem Sookie – Universum. Die Story und die Charaktere sind, trotz der Kürze der Geschichte, gut ausgearbeitet und reißen einen gleich mit. Wer Sookie kennt, wird sich in dieser Geschichte gleich zu Hause fühlen und findet eine spannende und gute Story mit Gruselfaktor, die viel Spaß macht und durchaus auch eine erotische Seite hat.

Ebenso gruselig geht es in der zweiten Geschichte, die Maggie Shayne zu diesem Buch beisteuert, weiter. Mit einer wirklich durchdachten, soliden Handlung und einem straffen Spannungsbogen führt die Autorin durch ihr “Haus des Todes” und beschert dem Leser so ein kurzweiliges Gruselvergnügen, das durchaus Lust auf mehr macht und einem mehr als einmal die Haare zu Berge stehen lässt.

Die dritte Story, von Barbara Hambly fällt leider gegenüber den beiden ersten deutlich ab. Zu sehr detailverliebt verliert sie sich in Nichtigkeiten und verworrenen Gedankengängen und bremst ihre Geschichte so immer wieder unnötig aus. Der Plot an sich ist nicht schlecht, kam mir aber von der grundsätzlichen Idee bekannt vor und kann einen nicht richtig fesseln.

Alles in allem ist dieses Buch aber genau das richtige für einen gemütlichen Gruselabend und verspricht durchaus gute Unterhaltung.

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