Zweilicht – Nina Blazon

Vielen Dank an  cbt-verlag für diese Rezensionsexemplar :)

Erscheinungsdatum: 29. August 2011

Bekommen: 03.06.2011

Angefangen: 28.07.2011

Ausgelesen: 31.07.2011

Gelesene Seiten: 416

Gelesene Seiten insgesamt 2011: 13.305

Bewertung: 4sterne

Klappentext:

Der 17-jährige Jay ist in der Stadt seiner Träume angelangt – ein Jahr wird er als Austauschschüler in New York, der Heimat seines verstorbenen Vaters, verbringen. Gleich zu Beginn verliebt er sich in die geheimnisvolle Madison mit den Indianeraugen. Doch was er keinem zu erzählen wagt: Hin und wieder taucht ein anderes Mädchen auf, das außer ihm niemand zu sehen scheint. Sie nennt sich Ivy und er kann nicht aufhören, an sie zu denken. Bis sie ihn schließlich in eine verwunschene Welt entführt, die seit Jahrhunderten kein lebender Mensch betreten hat. Als auch im New York der Gegenwart die Geister und Dämonen erwachen, beginnt für Jay ein Kampf auf Leben und Tod. Der Dämon mit dem Herzen aus Eis ist ihm auf der Spur und giert nach menschlichen Seelen. Und Jay muss sich entscheiden – zwischen zwei Mädchen, zwei Leben, zwei Wirklichkeiten …

Rezension von Heike (4 Sterne)

 Zitate:

„Ich komme morgen wieder zu dir“, flüsterte sie. „Ich habe dich umarmt. Du gehörst mir.“ (Seite 25)

Es geht immer um das Abschiednehmen, Sohn. Wir müssen lernen, die Abschiede zu umarmen. (Seite 55)

Er ist…wie ein Vulkan, der denkt, er sei ein Gletscher. (Seite 133)

Wir glauben gern, dass etwas geschieht, während wir reden. Die Wahrheit ist, dass alles Wichtige geschieht, während wir schweigen. (Seite 337)

Und vielleicht geht es ja gerade darum, dachte er. Neue Enden für alte Geschichten zu finden. (Seite 351)

Er glaubte, inzwischen so ziemlich alles über Unglück zu wissen, aber jetzt lernte er so einiges über Glück: dass es einfach da sein konnte, auch wenn alle Wahrscheinlichkeiten und die Vernunft dagegen sprachen. Dass es Finsternis in Goldlicht verwandelte. Und dass sogar dann, wenn der Tod seine Finger nach ihnen ausstreckte, nichts so wichtig war wie dieser Augenblick. (Seite 352)

Eines habe ich gelernt: Wer liebt, wird leichtsinnig. Das Mädchen ist listig, aber es gibt immer einen Weg in ein verwundbares Herz. An der Stelle, an der es am heißesten brennt. (Seite 353)

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