Der Augenjäger – Sebastian Fitzek

978-3-426-19881-0.jpg.29696869 Vielen Dank an droemer  für dieses Rezensionsexemplar :)

Verlag: Droemer

ISBN: 978-3-426-19881-0

Bekommen: 24.09.2011

Angefangen: 27.09.2011

Ausgelesen: 27.09.2011

Gelesene Seiten: 432

Gelesene Seiten insgesamt 2011: 18.757

Bewertung: 5sterne

Klappentext:

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen …

Mein Fazit:

Lieber “Herr Fritschke”, sollte ich in sehr naher Zukunft einem Herzinfarkt erliegen: SIE SIND SCHULD!!!

Ich glaube, ich hab’s in meiner Rezension zu “Der Augensammler” schon geschrieben: Ich mag Krimis / Thriller nicht so besonders. Außer, der Fitzek hat sie geschrieben zusammengesponnen. Keine Ahnung, ob ich während der gesamten 432 Seiten irgendwann mal geatmet habe. Sowas von spannend, sowas von gruselig, sowas von unglaublich, sowas von überraschend, sowas von Fitzek!

Zitate:

Es war, wie Alina mir einmal erklärt hatte: Es sind nicht die Augen, mit denen wir die Welt erkennen. Es sind unsere Gefühle, die uns sehen lassen. (Seite 194)

Sie können sich ihre bescheuerte Autoanalogie in ihren verdammten Auspuff stecken, sie Arschloch. (Seite 252)

Trauer ist wie ein Erdbeben. Sie übermannt einen ohne Vorwarnung mit unkontrollierbaren Auswirkungen. (Seite 273)

“Die Zeit heilt alle Wunden”, zitierte Roth den Volksmund […]. “Nein”, widersprach ich.“ “Sie macht einen nur älter.” (Seite 417)

Rezension von Heike (inkl. Autoreninformationen)

Leseprobe

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