Schicksal! – Scott G. Browne

schicksal Danke an droemer für dieses Rezensionsexemplar :)

Originaltitel: Fated

Verlag: Droemer

ISBN: 978-3-426-22604-9

Bekommen: 13.09.2011

Angefangen: 20.09.2011

Ausgelesen: 26.09.2011

Seiten: 416

Gelesene Seiten insgesamt 2011: 18.325

Bewertung: 5sterne

Klappentext:

Das Glück leidet unter dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, der Tod fühlt sich unverstanden… und das Schicksal? Sergio ist schwer genervt – denn er ist das Schicksal und seit über 257 000 Jahren dafür zuständig, Menschen auf ihren vorbestimmten Lebensweg zu führen. Doch dann verliebt er sich in die schöne Sara. Zugegeben, das ist ein Verstoß gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers – aber Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige) wird davon in seinem Büro am anderen Ende des Universums sicher nichts mitbekommen. Das stellt sich bald als folgenschwere Fehleinschätzung heraus…

Mein Fazit:

Meine Güte, hat der Kerl einen an der Waffel! Der Autor? Oder Sergio? Oder Jerry? Eigentlich alle drei. Welcher am meisten? Unmöglich zu sagen.

Ich habe beim Lesen im Zug mehrfach so sehr gekichert, dass ich angesprochen wurde, was ich denn da so lustiges lese. Und ich habe das Buch am Ende zugeklappt und mein Mund blieb offen stehen. Weil irgendwie alles so ganz anders kam als ich dachte. Schön war’s! Danke, S.G. Browne!

Zitate:

Sara schaut mich an und lächelt. “Da ist etwas an dir. Etwas Ungewöhnliches. Etwas. durch das ich mich mit dir verbunden fühle. Etwas, das ich nicht genau beschreiben kann.” “Ich kann dir ein paar Vorschläge machen.” “Ich meine das ernst”, gibt die zurück. “Es ist, als wäre ein Teil in meinem Inneren endlich eingerastet, und alles fühlt sich richtig an. Macht dir das Angst?” “Nein”, sage ich. “Den meisten Typen würde es schon Angst machen.” “Ich bin nicht die meisten Typen.” “Ich weiß”, entgegnet sie. “Das ist es, was ich so an dir mag.” (Seite 105)

“Wenn du mich fragen würdest, was an dir und mir besonders ist, dann würde meine Antwort lauten: Du bist es.” (Seite 195)

“Dann werden wir eben zusammen alt”, meint Sara, und ich spüre das Vibrieren ihrer Stimme an meiner Brust. “Wenn du krank wirst, werde ich mich um dich kümmern. Wenn dein Haar grau wird, werde ich dir sagen, dass du damit vornehm wirkst. Wenn du Speckröllchen bekommst, werde ich dich damit aufziehen. Und wenn du eine Brille brauchst, werde ich es bewundern, wie du damit aussiehst.” (Seite 322 / 323)

“Schlaf ist so wichtig”, schaltet Faulheit sich ein. “Ist sowas wie die wichtigste Mahlzeit des Tages.” “Schlaf ist keine Mahlzeit, Alter”, brummt Völlerei. “Ja, na ja, das sollte er aber sein”, meint Faulheit. “Wenn Schlaf eine Mahlzeit wäre”, erwidert Völlerei und schiebt sich ein Stück Kuchen in den Mund, “würde ich dich mit Haut und Haaren auffressen und die Reste auflecken.” “Alter, das ist nicht cool”, gibt Faulheit zurück. “Das Bild in meinem Kopf werde ich das gesamte nächste Jahrhundert nicht mehr los.” (Seite 326)

Rezension von Heike (inkl. Autoreninformationen)

Leseprobe

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