Archiv | Januar 2012

Meridian/Flüsternde Seelen – Amber Kizer

meridianFluesterndeSeelen_290x370px.png.29305842 Vielen Dank an pan für dieses Rezensionsexemplar :)

Originaltitel: Wildcat Fireflies

Verlag: Pan

ISBN: 978-3-426-28365-3

Bekommen: November 2011

Angefangen: Dezember 2011

Ausgelesen: Dezember 2011

Gelesene Seiten: 432

Bewertung: 4sterne

Klappentext:

Das Mädchen Meridian schwebt in größter Gefahr: Als Fenestra ist es ihre Aufgabe, den Seelen der Verstorbenen den Weg in dem Himmel zu weisen – doch sie hat dunkle Gegenspieler, die dies verhindern wollen. Auf der Flucht vor den Aternocti gelangt Meridian in eine friedlich wirkende Kleinstadt, in der sie die Gegenwart einer anderen Fenestra spürt. Kann sie diese finden, bevor die Aternocti es tun?

Rezension:

Auf der Flucht vor den Aternocti, den dunklen Gegenspielern der Fenestrae, machen Tens und Meridian in einer idyllischen Kleinstadt halt, in der Meridian die Anwesenheit einer anderen Fenestra spürt. Sie will sie unbedingt finden, ihr helfen, aber das ist gar nicht so einfach, denn die Aternocti setzen alles daran, das zu verhindern.

Band 1 Meridian – Dunkle Umarmung hat mir im Sommer 2010 eine lange Bahnfahrt von Köln nach Berlin zu einem kurzweiligen, fesselnden Erlebnis gemacht und so war ich mehr als gespannt wie die Geschichte des Mädchens, das Sterbenden das Fenster zum Himmel ist, weitergeht. Was soll ich sagen? Ich wurde in keiner Weise enttäuscht.

Hatte ich beim Auftakt dieser Trilogie zumindest im ersten Viertel noch das Gefühl, dass die Autorin in die Geschichte finden, sich selbst mit ihren Charakteren vertraut machen muss, hat sie den “Flow” der anschließenden Seiten nahtlos in diesen zweiten Band mitnehmen können. Auch die nötigen Rückblicke in die Handlung des ersten Buches hat sie geschickt so eingeflochten, dass sie die nötigen Informationen liefern, ohne langatmig und lästig zu sein.

Auch die Entwicklung, die die beiden Protagonisten Meridian und Tens durchlaufen haben, konnte mich durchaus überzeugen. Die Eifersüchteleien zwischen den beiden und Tens selbstauferlegte Keuschheit waren mir allerdings zwischendurch ein bisschen zu dick aufgetragen und einige der Nebencharaktere hätte ich gern ein bisschen besser kennengelernt.

Neu war in diesem Teil der Perspektivenwechsel. War Band 1 noch vollständig aus Meridians Sicht geschrieben, wechselt hier die Sicht zwischen Meridian und Juliet, über die ich an dieser Stelle aber nicht mehr verraten möchte. Ein Stilmittel, das dem Roman in Sachen Spannung richtig gut getan und den Wunsch, immer weiter zu lesen, hervorragend forciert hat. 

Ich jedenfalls freue mich schon auf den abschließenden Teil und bin gespannt, wohin Meridians Reise mich dann führt. 

Leseprobe 

 

Amber Kizer

amberkizerAmber Kizer liebt saure Süßigkeiten, laute Popmusik und den Geruch von Lilien. Außerdem backt sie für ihr Leben gerne und lebt auf Whidbey Island, einer Insel, die leider nicht in der Südsee liegt, sondern vor der Küste des US-Bundesstaats Washington.

www.AmberKizer.com

Interview mit Amber Kizer

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The Sign/Nur zu deiner Sicherheit – Julia Karr

The Sign Vielen Dank an cbt-verlag für dieses Rezensionsexemplar :)

Originaltitel: XVI

Verlag: cbt

ISBN: 978-3570307724

Bekommen: Dezember 2011

Angefangen: Dezember 2011

Ausgelesen: Dezember 2011

Gelesene Seiten: 480

Bewertung: 4sterne

Klappentext:

Nichts fürchtet die in einer nahen Zukunft lebende Nina so sehr wie ihren sechzehnten Geburtstag. Obwohl die meisten Mädchen dieses Datum kaum erwarten können: Sie bekommen ein Tattoo und dürfen nun legal Sex haben. Doch Nina ahnt, dass mehr hinter diesem Tattoo steckt. Als kurz darauf ihre Mutter bei einem brutalen Anschlag ums Leben kommt, erfährt Nina: Ihre Mutter gehörte zum Widerstand – und ihr totgeglaubter Vater ist am Leben, irgendwo im Untergrund. Sie setzt alles daran, ihn zu finden – und gleichzeitig sich und ihre Halbschwester vor dem Zugriff des Regimes zu schützen. Da verliebt sie sich in Sal, einen Widerstandskämpfer. Doch kann sie ihm trauen?

Rezension:

Chicago im Jahr 2150: Die Regierung ist zu einer Art “Big Brother” geworden und überwacht alles und jeden, Kinder werden mit einem GPS-Chip versehen und Jugendliche mit sechzehn zwangstätowiert. Dieses Tattoo gibt ihnen das Recht legal Sex zu haben. Die Realität sieht, besonders für die Mädchen, aber anders aus. Durch das Tattoo werden sie zu Freiwild und ungeahndete Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Grund genug für Nina, sich vor ihrem sechzehnten Geburtstag zu fürchten. Immerhin hat sie eine Mutter, die hinter ihr steht und der sie vertrauen kann. Als diese jedoch bei einem Überfall ums Leben kommt und Nina erfährt, dass ihr totgeglaubter Vater lebt und zu den führenden Köpfen des Widerstands gehört, verändert sich alles.

Mit dem Auftakt ihrer als Trilogie geplanten Reihe hat Julia Karr mich gleich für sich und ihr Buch gewinnen können. Ein Überwachungsstaat à la George Orwell, der auf den ersten Blick nur das Wohl der Bürger im Sinn hat, wenn man ein bisschen genauer hinsieht aber schlicht und ergreifend eine schlecht getarnte patriarchalische Diktatur ist, die ihre Bürger unterdrückt, in Klassen einteilt  und junge Mädchen durch gezielte Propaganda quasi als Gebrauchsobjekte heranzüchtet.

Die Autorin zeichnet das Bild ihrer dystopischen Welt absolut überzeugend und schafft so den perfekten Rahmen für die Geschichte. Ihr angenehmer, flüssiger Schreibstil und die Fähigkeit, die richtigen Gefühle zur richtigen Zeit zu vermitteln, machen das Lesen zu einem fesselnden Erlebnis. Die Protagonisten sind glaubhaft und eingängig beschrieben und besonders die toughe Wei konnte mich gleich für sich gewinnen. Nina ist eine starke Hauptfigur, die mir zwar gelegentlich ein wenig zu sprunghaft in ihren Entscheidungen ist, aber vielleicht muss man das einer knapp Sechzehnjährigen auch einfach zugestehen.

Besonders gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte zwischen Sal und Nina zwar eine Rolle spielt, aber nicht ihre allumfassenden Schatten über die gesamte Story wirft und so der eigentlichen Handlung den Rang abläuft.

Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf die Fortsetzung und freue mich darauf, mehr von dieser talentierten Autorin zu lesen.

 

Julia Karr

julia karr

Julia Karr wurde am 10.12 in Seymour in Indiana geboren. Schon ihr ganzes Leben lang beschäftigt sie das Schreiben. Sie schrieb früher gerne Briefe. Später dann auch Gedichte. Auch das Zeichnen konnte sie zu ihren Hobbies zählen. Ihre kreative Ader hat sie so frühzeitig erkannt. Mit 16 zog Julia Karr nach Chicago. Sie verliebte sich sofort in die Großstadt, nachdem sie zuvor nur in einer kleinen Stadt gelebt hatte. Die Autorin hat mittlerweile 2 Töchter, die bereits ausgezogen sind. Früher hat Julia Karr für die Töchter Geschichten geschrieben.

http://juliakarr.com/

Saeculum – Ursula Poznanski

Saeculum-Ursula_Poznanski Vielen Dank an loewe für dieses Rezensionsexemplar :)

Verlag: Loewe

ISBN: 978-3-7855-7028-9

Bekommen: Dezember 2011

Angefangen: 18.01.2012

Ausgelesen: 20.01.2012

Gelesene Seiten: 496

Bewertung: 4sterne

Klappentext:

Fünf Tage im tiefsten Wald, die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt, leben wie im Mittelalter – ohne Strom, ohne Handy –, normalerweise wäre das nichts für Bastian. Dass er dennoch mitmacht bei dieser Reise in die Vergangenheit, liegt einzig und allein an Sandra.
Als kurz vor der Abfahrt das Geheimnis um den Spielort gelüftet wird, fällt ein erster Schatten auf das Unternehmen: Das abgelegene Waldstück, in dem das Abenteuer stattfindet, soll verflucht sein.
Was zunächst niemand ernst nimmt, scheint sich jedoch zu bewahrheiten, denn aus dem harmlosen Live-Rollenspiel wird plötzlich ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Wald?

Rezension:

Sandra ist wirklich ein hübsches Mädchen und sie scheint ehrliches Interesse an ihm zu haben. Nur deshalb lässt sich Bastian so schnell von ihr überreden an dieser Convention teilzunehmen, bei der alle Mitspieler fünf Tage lang im tiefsten Wald Mittelalter spielen. Eigentlich ist das alles nämlich gar nicht sein Ding. Und kaum sind sie angekommen, beginnt auch schon alles irgendwie aus dem Ruder zu laufen. Während die abergläubische Doro ständig von einem Fluch faselt, der auf dem Wald liegen soll, glauben die anderen zunächst noch an Zufälle als plötzlich Mitspieler spurlos verschwinden. Aber die Situation spitzt sich immer mehr zu und aus dem Spiel wird bitterer ernst. Ist doch etwas an Doros Geschichte mit dem Fluch dran?

Sehr geschickt hat Ursula Poznanski ihren Thriller angelegt und ihr fesselnder Schreibstil nahm mich sofort mit in den dunklen Wald ohne die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts. Die Ängste, die die Protagonisten ausstehen müssen, sind so plastisch geschildert, dass ich der Geschichte stellenweise regelrecht atemlos folgte.

Aus Spiel wird ernst – damit erfindet man sicher das Rad nicht neu, aber der Plot ist wirklich gelungen und größtenteils so gut durchdacht, dass das auch gar nicht nötig ist. Ein bisschen hat mich die Story an die Serie “Harper’s Island” erinnert, die Pro7 vor einiger Zeit ausgestrahlt hat. Aber ich kann zur Beruhigung sagen, dass es weitaus weniger blutig zugeht und die Auflösung nichts mit einem brutalen Mörder zu tun hat, der meuchelnd durch den Wald rennt. Immerhin ist Saeculum ein Jugendbuch und kein zu Papier gebrachter Splatterfilm.

Die Charaktere sind größtenteils schön ausgearbeitet und besonders Bastian ist gleich ein Sympathieträger. Die gut gewählten Schauplätze geben der Geschichte einen Rahmen, der die gruselige Stimmung perfekt unterstützt. Die Auflösung ist grundsätzlich gut angelegt, der ein oder andere glückliche Zufall weniger hätte sie aber überzeugender gemacht und dem Buch einen runderen Abschluss verschafft. Aber auch so kann ich Saeculum noch mit gutem Gewissen vier Sterne geben, denn ich wurde hervorragend und fesselnd unterhalten und würde es jedem Liebhaber spannender Jugendliteratur umstandslos empfehlen.

Zitate:

Aber wenn man zwischen Leben und Tod wählen kann, sollte man sich im Zweifelsfall für das Leben entscheiden. Finde ich. Ende der Ansprache, guten Appetit.(Seite 491)

 

Leseprobe

 

 

Ursula Poznanski

poznanskiUrsula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Aufgrund des Erfolges ihres ersten Jugendbuchs „Erebos“, das in mehr als 23 Sprachen übersetzt und u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis (Jugendjury) gewann, wagte sie den Sprung ins hauptberufliche Autorenleben. Mit ihrer Familie lebt sie im Süden von Wien.

http://www.ursula-poznanski.at

http://schreibjournal.blogspot.com/

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Die Bestimmung – Veronica Roth

Veronica-Roth-Die-Bestimmung Vielen Dank an cbt-verlag für dieses Rezensionsexemplar :)

Originaltitel: Divergent

Verlag: cbt

ISBN: 978-3570161319

Bekommen: Dezember 2011

Angefangen: Dezember 2011

Ausgelesen: Dezember 2011

Gelesene Seiten: 480

Bewertung: 5sterne

Klappentext:

Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…

Rezension:

Mit ihrem sechzehnten Geburtstag kommt für Beatrice auch der Tag der Entscheidung. Sie muss sich entscheiden, ob sie weiter bei ihren Eltern in der Fraktion der Selbstlosen bleibt, oder ihren eigenen Weg sucht und sich ins Ungewisse einer neuen Gemeinschaft stürzt. Eine Entscheidung, die ihr ganzes zukünftiges Leben beeinflussen wird. Eine Wahl, die sie nie wieder rückgängig machen kann.

Als Beatrice sich am Tag der Entscheidung den furchtlosen Ferox anschließt, ahnt sie noch nicht, dass sie sich damit mitten in eine Intrige begibt, die nicht nur ihr eigenes Leben bedroht, sondern einen Umsturz der gesamten Gesellschaft bewirken könnte.

Dystopien gibt es momentan viele auf dem Buchmarkt und ich gestehe: ich liebe es! Aber ich habe auch hohe Ansprüche an mein derzeitiges Lieblingsgenre und diesen Ansprüchen wurde “Die Bestimmung“ mehr als gerecht. Veronica Roth schaffte es, mich bereits nach wenigen Seiten mit ihrem großartigen Erzählstil vollkommen zu fesseln und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. In weniger als zwei Tagen hatte ich es regelrecht verschlungen.

Mit unendlichem Ideenreichtum entwirft sie eine zukünftige Welt, die zunächst fast unwirklich harmonisch wirkt, deren gesellschaftliche Defizite aber nach und nach immer deutlicher ans Licht drängen und an der perfekten Oberfläche kratzen. Der Plot ist gut durchdacht und lässt zu keinem Zeitpunkt Zweifel daran aufkommen, dass die Autorin genau weiß, wo sie hin will.

Die Charaktere sind großartig ausgearbeitet und die Schauplätze runden die Stimmung des Romans perfekt ab. Der zunächst unterschwellig brodelnde Konflikt in Beatrices Welt bahnt sich überzeugend realistisch an und fesselte mich bis zur Unerträglichkeit. Mehr als ein Mal verfluchte ich meine Unfähigkeit schneller lesen zu können, weil ich die Spannung einfach nicht mehr aushalten konnte.

Ich habe so schnell gelesen, dass ich noch nicht mal dazu kam, mir das ein oder andere Zitat zu markieren, was ich eigentlich sonst fast immer tue. Besonders, wenn mir ein Buch so gut gefällt wie dieses.

Veronica Roth hat absolut gekonnt einen furiosen Auftakt hingelegt, dessen Fortsetzung ich jetzt schon kaum erwarten kann.

Unbedingte Leseempfehlung!

Leseprobe

Veronica Roth

veronica roth

Veronica Roth lebt in Chicago und studierte an der dortigen Northwestern University Creative Writing. Im Alter von nur 20 Jahren arbeitete sie während ihres Studiums den Roman, der später „Die Bestimmung“ wurde und mit dem sie in den USA auf Anhieb die Bestsellerlisten stürmte.

http://veronicarothbooks.blogspot.com/

http://www.thedivergenttrilogy.com/

https://www.facebook.com/pages/Veronica-Roth/108433975887375?sk=info

Lesefreunde schenken Lesefreude – Aktion zum Welttag des Buches

welttag des buches 

Die Freude und die Lust am Lesen millionenfach teilen – das ist das Ziel der „Lesefreunde“, einer Aktion, die jetzt erstmalig gemeinsam von der Stiftung Lesen, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und deutschen Buchverlagen initiiert wurde.

Die Idee: 33.333 Lese-Fans registrieren sich hier online bei der Aktion „Lesefreunde“ und wählen aus einer Liste von 25 Büchern einen Titel, den sie verschenken möchten. Jeder Schenker erhält dann ein Paket mit 30 Exemplaren des von ihm gewählten Titels. Die Auswahl umfasst Lese-Spaß mit seinen vielfältigen Seiten. Die Buchtitel werden kostenlos von den beteiligten Verlagen zur Verfügung gestellt.

Die Buch-Schenker können im Zeitraum von Anfang bis Mitte März wählen, in welcher nahegelegenen Buchhandlung oder Bibliothek sie ihr Paket abholen. Und dann geht es los: Geben Sie als Buch-Schenker ihre Leidenschaft fürs Lesen an Menschen weiter – gerade an die, die wenig, selten oder gar nicht lesen.

„Lesefreunde“ will Menschen bewegen, ihr Lesevergnügen zu teilen und weiter zu verbreiten. Zugleich soll mit dem Buchgeschenk eine Einladung ausgesprochen werden, das Erlebnis Lesen für sich neu oder wieder zu entdecken. „Lesen ist ein einzigartiges, inspirierendes Erlebnis. Wir wollen Menschen die Lust am Lesen vermitteln. Der Welttag des Buches ist eine ideale Gelegenheit, um den Spaß am Lesen mit anderen zu teilen. Die Aktion ‚Lesefreunde‘ ist damit Teil einer internationalen Lesebewegung, die 2012 auch in den USA und Großbritannien gefeiert wird“, erklärt Dr. Joerg Pfuhl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lesen.

 

Eine großartige Aktion! Was ist das Leben ohne Literatur? Was ist ein Haus ohne Bücher? Macht mit und helft anderen Menschen, den Zauber der Literatur für sich zu entdecken :)

Alles neu macht der… äh… Januar :D

Reinigung-Umzug_600Nach der langen nassen und dunklen Zeit hat mir das unerwartete Erscheinen der Sonne heute richtig Lust auf frischen Wind gemacht. Und da habe ich kurzerhand hier mal ordentlich durchgewischt, tapeziert und gestrichen und die Spinnweben aus den Ecken vertrieben.

 

Ich hoffe, es gefällt euch und ihr habt jetzt noch mehr Spaß beim Stöbern :)

 

♥-liche verfrühte Frühlingsgrüße,

Heike

The Joy of Books

Gerade auf der Facebook-Seite von Karin Kallmaker entdeckt und für so großartig befunden, dass ich es euch auf keinen Fall vorenthalten wollte :)
Viel Spaß!