Meridian/Flüsternde Seelen – Amber Kizer

meridianFluesterndeSeelen_290x370px.png.29305842 Vielen Dank an pan für dieses Rezensionsexemplar :)

Originaltitel: Wildcat Fireflies

Verlag: Pan

ISBN: 978-3-426-28365-3

Bekommen: November 2011

Angefangen: Dezember 2011

Ausgelesen: Dezember 2011

Gelesene Seiten: 432

Bewertung: 4sterne

Klappentext:

Das Mädchen Meridian schwebt in größter Gefahr: Als Fenestra ist es ihre Aufgabe, den Seelen der Verstorbenen den Weg in dem Himmel zu weisen – doch sie hat dunkle Gegenspieler, die dies verhindern wollen. Auf der Flucht vor den Aternocti gelangt Meridian in eine friedlich wirkende Kleinstadt, in der sie die Gegenwart einer anderen Fenestra spürt. Kann sie diese finden, bevor die Aternocti es tun?

Rezension:

Auf der Flucht vor den Aternocti, den dunklen Gegenspielern der Fenestrae, machen Tens und Meridian in einer idyllischen Kleinstadt halt, in der Meridian die Anwesenheit einer anderen Fenestra spürt. Sie will sie unbedingt finden, ihr helfen, aber das ist gar nicht so einfach, denn die Aternocti setzen alles daran, das zu verhindern.

Band 1 Meridian – Dunkle Umarmung hat mir im Sommer 2010 eine lange Bahnfahrt von Köln nach Berlin zu einem kurzweiligen, fesselnden Erlebnis gemacht und so war ich mehr als gespannt wie die Geschichte des Mädchens, das Sterbenden das Fenster zum Himmel ist, weitergeht. Was soll ich sagen? Ich wurde in keiner Weise enttäuscht.

Hatte ich beim Auftakt dieser Trilogie zumindest im ersten Viertel noch das Gefühl, dass die Autorin in die Geschichte finden, sich selbst mit ihren Charakteren vertraut machen muss, hat sie den “Flow” der anschließenden Seiten nahtlos in diesen zweiten Band mitnehmen können. Auch die nötigen Rückblicke in die Handlung des ersten Buches hat sie geschickt so eingeflochten, dass sie die nötigen Informationen liefern, ohne langatmig und lästig zu sein.

Auch die Entwicklung, die die beiden Protagonisten Meridian und Tens durchlaufen haben, konnte mich durchaus überzeugen. Die Eifersüchteleien zwischen den beiden und Tens selbstauferlegte Keuschheit waren mir allerdings zwischendurch ein bisschen zu dick aufgetragen und einige der Nebencharaktere hätte ich gern ein bisschen besser kennengelernt.

Neu war in diesem Teil der Perspektivenwechsel. War Band 1 noch vollständig aus Meridians Sicht geschrieben, wechselt hier die Sicht zwischen Meridian und Juliet, über die ich an dieser Stelle aber nicht mehr verraten möchte. Ein Stilmittel, das dem Roman in Sachen Spannung richtig gut getan und den Wunsch, immer weiter zu lesen, hervorragend forciert hat. 

Ich jedenfalls freue mich schon auf den abschließenden Teil und bin gespannt, wohin Meridians Reise mich dann führt. 

Leseprobe 

 

Amber Kizer

amberkizerAmber Kizer liebt saure Süßigkeiten, laute Popmusik und den Geruch von Lilien. Außerdem backt sie für ihr Leben gerne und lebt auf Whidbey Island, einer Insel, die leider nicht in der Südsee liegt, sondern vor der Küste des US-Bundesstaats Washington.

www.AmberKizer.com

Interview mit Amber Kizer

Amber Kizer bei Facebook

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